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conhIT 2017

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Mehrwerte durch intelligente Vernetzung

Innerhalb einer digitalen Vernetzung schafft ein eHealth Portal eine homogene Lösung, Patientendaten und -abläufe individuell zu steuern.


Wachsende Anforderungen

Die Digitalisierung stoppt nicht vor dem Patientenzimmer. Sie treibt eine "personalisierte Medizin", maßgeschneidert für jeden Patienten, voran. Schätzungen zufolge verwenden Ärzte 20% ihrer Arbeitszeit für die Dokumentation ihrer Arbeit. Verläuft die Behandlung über mehrere Stationen, wie ambulant, stationär oder rehabilitativ, ist die Vernetzung der beteiligten Einrichtungen nötig, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Damit gehen rechtliche Gesetzesänderungen einher, auf die sich die Gesundheitsbranche einstellen muss. Das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) erfordert die Einführung einer digitalen Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsstandards. Wenn die Klinische Forschung die Potenziale von Big Data nutzen möchte, muss die Vernetzung von medizinischen und nichtmedizinischen Datenquellen auf der Basis gesetzlicher Regelungen des Datenzugangs und Datenschutzes gegeben sein.
Die heutige Kommunikation zwischen den beteiligten Einrichtungen erfolgt oftmals über klassische Kanäle wie Telefon, Fax und E-Mail. Durch Medienbrüche und die Nicht-Vernetzung der Patientendaten stehen Krankenhäuser, Fachärzte und medizinische Rehabilitationen vor dem Dilemma, nicht umfänglich miteinander kommunizieren zu können.


Intersektorale Vernetzung

"Das Portal schafft eine gemeinsame Kommunikationsstruktur für die angebundenen Praxen und Kliniken", erläutert Dr. Sven Meister, Abteilungsleiter Digitization in HealthCare am ISST. So erfasst die Software-Lösung nicht nur Qualitätskriterien der prä- wie auch poststationären Behandlung von Patienten, sondern steuert auch über das Terminmanagement ambulante Versorgungsplätze beziehungsweise die Auslastung von spezieller Medizintechnik. Darüber hinaus bietet das Portal ein Medikationsmanagement, um den Anforderungen des E-Health-Gesetzes zu entsprechen.

 

"Statt nur die technische Umsetzbarkeit zu betrachten, haben wir bei der Konzeption des Projekts einen multiperspektivischen Ansatz verfolgt. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens bedingt auch Veränderungen von bestehenden Prozessen, die von allen Beteiligten, inklusive dem Patienten, mitgetragen werden müssen", bekräftigt Dr. Sven Meister.

Das Zusammenspiel von kundenorientierter Prozessberatung, IT-Entwicklungsunternehmen, Anwendern und einem Forschungsinstitut ermöglichte es, diese innovative Mehrwertlösung zu schaffen.


Factbox:
Das am 4.12.15 beschlossene E-Health-Gesetz enthält einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur.

 

Zitat:
"Digitalisierung im Gesundheitswesen bedingt Veränderungen bestehender Prozesse."
Dr. Sven Meister, Abteilungsleiter Digitization in HealthCare am ISST


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